Mit neuen von INDULASER entwickelten Prozessen im Induktionshärten wurde das Härten revolutioniert
Mithilfe eines einfachen Tricks konnten Schmiede bereits vor mehreren Jahrtausenden Metalle härten. Dabei geht es grundlegend darum, die Eigenschaften des Werkstoffs gezielt zu verändern und zum Beispiel dessen mechanische Eigenschaften zu erhöhen. War das einfachste Mittel früher das Wasserbad, so haben sich heutige Härteverfahren massiv modernisiert. Die Firma INDULASER, eine Härterei, welche innovativ die induktive Härtetechnik für sich nutzt, ist ein Spezialist, der mit neuen Prozessen Entwicklungsarbeit auf diesem Gebiet MADE IN SWISS produziert.
Metallbauteile Härten bei der INDULASER AG für induktive Härtetechnik
Mithilfe eigener Entwicklungen gelingt es der Firma INDULASER AG, einen weltweiten Markt zu bedienen. Mit insgesamt elf Millionen gehärteten Teilen jährlich rückt sich die Firma in den Mittelpunkt technologischer Bestrebungen, die einem Werkstück definierte, höhere Eigenschaften verleihen. Das Härten wird somit in die Klasse der Güteverfahren einsortiert, die dazu eine thermische Wärmebehandlung benutzen. Damit wird dem Bauteil oder Werkzeug eine mechanische Härte und Zähigkeit verliehen, die von dem reibungslosen Einsatz gegenüber Druck, Zug, Verschleiss und Biegung als Beispiel profitieren. Gerade dort, wo viel Arbeit geleistet wird, werden diese hohen Qualitätsanforderungen gewährleistet. Hierfür ist das Induktionshärten, dass auch als induktives Randschichtenhärten bezeichnet wird von INDULASER bestens geeignet.
Härten, der zertifizierte Standard vom Profi für die Profis
Die Eigenschaften eines Eisenwerkstoffs lassen sich durch verschiedene Legierungszusätze, wie zum Beispiel Chrom, Molybdän und insbesondere Kohlenstoff, als auch durch die Wärmebehandlung massiv beeinflussen. Die Kombination aus Härten und dem sogenannten Anlassen sind es letztendlich, welche Ihrem neuen Werkstück einen Mehrwert hinsichtlich Laufleistung, Widerstandsfähigkeit und Güte verleiht. Diese hohen Qualitätsanforderungen werden den industriellen Ansprüchen gerecht und dienen der Vermeidung von Spannungs- und Härterissen während der Produktion. Damit wird nicht nur Schaden von den Arbeitnehmern sowie teuren Produktionsmaschinen abgewendet, sondern ebenfalls die Rentabilität einer Produktionskette erhöht. Die Bauteile unserer Serienfertigung unterliegen strengen Prüfungen und unsere Prozesse sind ISO 9001 zertifiziert. Dazu nutzt die Firma INDULASER AG das sogenannte Induktionshärten, ein Verfahren des Randschichthärtens, welches wir Ihnen nunmehr näher vorstellen möchten.
Das Härten mit dem Induktionshärteverfahren von INDULASER, prämierte Qualität für die Serienfertigung
Die induktive Welt des Randschichtenhärtens führt auch Ihr Unternehmen in die energieeffiziente und nachhaltige Industrieproduktion von Morgen. Während wir, die Firma INDULASER AG, Ihrem Bauteil oder Werkstück die notwendige Güte verleihen, gehen unsere eigenen Ansprüche ähnliche Wege. In auditierter Zusammenarbeit mit der Energieagentur der Wirtschaft (EnAW) erreichen wir wiederkehrend jährliche Energieeinsparungen von vielen tausend kWh und machen Nägel mit Köpfen in puncto Nachhaltigkeit. Sie profitieren ebenfalls von der hohen Fachexpertise des Unternehmens, welches Ihnen Speziallösungen gesinterter oder gestanzter Formstücke aus Metall als Einzel- oder Serienfertigung anbietet. Mit dem sogenannten Randschichthärten wird nur der Bereich des Werkstücks behandelt, der die neuen Eigenschaften erhalten soll und somit die Qualität gewährleistet, welche Sie erwarten.
Im Umgang mit Prototypen werden beim Härten neue Massstäbe gesetzt
Die Härterei INDULASER AG hat sich ebenfalls auf die Entwicklung von neuen Werkstücken und Prototypen spezialisiert. Unser in Steinach im Kanton St. Gallen beheimatetes Unternehmen nutzt sein technisches und metallurgisches Knowhow, um mit Ihnen gemeinsam neue Grenzen zu überschreiten. In der industriellen oder gewerblichen Produktion bedeutet dies, Optimierung an der Basis. Wir stellen Werkstücke und Prototypen her, welche neue Standards im Dauerbetrieb setzen.
Wir setzten eine spezialisierte Simulationssoftware zum induktiven Härten ein, um frühzeitig in der Grundlagenentwicklung Wärmebehandlungsversuche und Ergebnisse zu erhalten. Somit werden bereits in der Simulation kritische Härtebereiche am Werkstück erkannt. Als Kunde profitieren Sie mit der Simulation der INDULASER AG, durch die Kosteneinsparungen und die Reduktion der Maschinenstunden. Zudem können Zerstörungen von Bauteilen und Werkzeugkosten sowie Laborprüfungen vorgebeugt werden.
Dazu laden wir Sie, unsere Kunden ein, sich an diesem Prozess zu beteiligen, um von unseren Möglichkeiten umfassend zu profitieren. Über eine Kontaktaufnahme Ihrerseits würden wir uns sehr freuen.
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